Inhaltsverzeichnis

    Probleme und Lösungen im Rahmen von Retouren

    Ein manuell zur Retoure hinzugefügter Artikel wird nicht für die Rechnungskorrektur berücksichtigt

    Voraussetzung für eine Rechnungskorrektur ist eine existierende Rechnung. Voraussetzung für das Erstellen einer Rechnung wiederum ist, dass ein Auftrag existiert. So wird verhindert, dass dem Kunden Artikel gutgeschrieben werden, die er gar nicht erworben hat.

    • Prüfen Sie also zunächst, ob der Artikel, den Ihr Kunde zurückgeschickt hat, tatsächlich bei Ihnen erworben wurde.
    • Prüfen Sie anschließend, ob die Rechnung korrekt erstellt und dem Kunden zugesandt wurde.
    Hinweis: Sie können mit einem Korrekturbetrag arbeiten, um Artikel ohne Rechnung zur Rechnungskorrektur für einen Auftrag hinzuzufügen. Besprechen Sie ein solches Vorgehen aber mit Ihrer Buchhaltung bzw. Ihrem Steuerberater.

    Meine Rechnungskorrektur wird doppelt vom Umtauschauftrag abgezogen

    Prüfen Sie, ob Sie zwei Workflows eingerichtet haben, die beide die Rechnungskorrektur mit dem Umtauschauftrag verrechnen. Dies kann vorkommen, wenn Sie einen allgemeinen Workflow für die Rechnungskorrektur anlegen und zusätzlich einen Workflow in den Retourenstatus hinterlegen.

    Der Umtauschauftrag wurde trotz eingerichtetem Workflow nicht aus der Rechnungskorrektur bezahlt

    Achten Sie auf die korrekte Reihenfolge. Ein Umtauschauftrag muss existieren, d. h. angelegt sein, damit er aus einer Rechnungskorrektur bezahlt werden kann. Passen Sie also auf, dass der Auftrag angelegt wird, bevor die Rechnungskorrektur erstellt und der Workflow ausgelöst wird. Falls Sie den Auftrag zusammen mit der Rechnungskorrektur in einem Workflow anlegen, achten Sie darauf, dass sich der Umtauschauftrag über der Rechnungskorrektur befindet.