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FAQ zu JTL-Shop

Inhaltsverzeichnis

Nach Upgrade / Neuinstallation des JTL-Shops sieht das Shop-Template zerstört aus

Sie haben den JTL-Shop installiert bzw. ein Upgrade vorgenommen, doch beim Aufrufen der Shop-URL fehlen jegliche Styles?

Wahrscheinlich funktioniert das automatische Zusammenfassen und Komprimieren von CSS und JavaScript-Dateien mit Minify nicht ordnungsgemäß.

Sie können diese Option im Admin-Backend unter Template > Einstellungen deaktivieren ("Komprimierung von JavaScript- und CSS-Dateien"). Rufen Sie anschließend den Shop erneut auf (F5 drücken). Nun sollten CSS und JavaScript-Dateien korrekt geladen werden können.

Wie berechnet sich die in JTL-Shop angezeigte Lieferzeit?

Die angezeigte Lieferzeit berechnet sich aus einem Zusammenspiel zwischen JTL-Wawi und JTL-Shop. Im nachfolgenden Video haben wir alle wichtigen Aspekte erklärt, die zum Thema Lieferzeiten zu beachten sind.

Darf ich den Hinweis auf JTL-Shop aus dem Footer entfernen?

Die sichtbare Namensnennung "JTL-Shop" im Footer oder auf der Impressum-Seite des Shops ist Bestandteil der Lizenzbedingungen vom JTL-Shop. Dabei spielt es keine Rolle, ob die namentliche Nennung in Textform oder mittels der mitgelieferten Grafik im Footer (Datei: /templates/Evo/layout/footer.tpl) erfolgt.

Wenn Sie auf die Shop-Namensnennung verzichten möchten, so bietet JTL-Software gegen Aufpreis eine "Brandfree"-Option an. Mit der Brandfree-Option ist es dem Shop-Betreiber gestattet, die Namensnennung der Shop-Software im Shop-Frontend zu entfernen.
Die Entfernung der Namensnennung geschieht dabei manuell durch den Shopbetreiber. JTL-Software stellt nach Erwerb der Brandfree-Option eine Anleitung bzw. eine modifizierte Templatedatei auf Anfrage bereit, welche der Shopbetreiber selbst austauschen kann. Die Anpassung muss in der Regel bei Template-Updates oder Templatewechsel manuell überprüft oder nachgeholt werden.

Welchen Zeichensatz nutzt der JTL-Shop?

Der JTL-Shop nutzt standardmäßig den Zeichensatz "iso-8859-1". Da JTL-Wawi zurzeit den UTF8-Zeichensatz nicht unterstützt, ist eine Umstellung derzeit nicht geplant.

Ich habe meine Anmeldedaten für das Admin-Backend vergessen, wie kann ich neue Anmeldedaten setzen?

Führen Sie in phpMyAdmin folgenden SQL-Befehl aus:

 UPDATE  `tadminlogin` SET cPass=MD5(  'meinpasswort' ), nLoginVersuch=0 WHERE cName =  'admin';

Danach können Sie sich im Shop-Backend mit dem Benutzer admin und dem Passwort meinpasswort anmelden. Im Anschluss können Sie unter Admin->Adminpasswort ändern ein neues Passwort setzen.

Alternative: Sofern Sie im Backend von JTL-Shop für den admin eine korrekte E-Mail-Adresse hinterlegt haben, können Sie im Admin-Anmeldefenster auf den Link Passwort vergessen? klicken und sich die Anmeldedaten zusenden lassen.

Aktivieren von Plugins im JTL-Shop

Klicken Sie auf Pluginverwaltung und wählen Sie das gewünschte Plugin durch Anklicken der Auswahlbox aus. Anschließend klicken Sie auf Installieren. Ist der Installationsvorgang abgeschlossen, können Sie, sofern nicht bereits während der Installation geschehen, nach einem weiteren Klick auf Pluginverwaltung das soeben installierte Plugin aktivieren. Danach steht Ihnen das Plugin als Menüpunkt unter Pluginverwaltung zur Verfügung.

SSL-Verschlüsselung für den Shop

Für die SSL-Verschlüsselung in JTL-Shop benötigen Sie ein vollwertiges Sicherheits-Zertifikat, das auf die Domain des Shops ausgestellt wurde.

Bei permanentem HTTPS läuft die gesamte Kommunikation über SSL, d. h. es bietet einen durchgängigen Schutz bei Suchen, Login, Kontaktanfragen usw. Ein kleiner Nachteil ist ein leicht erhöhtes Datenverkehraufkommen beim SSL/TLS-Handshake, aber das ist heutzutage in der Regel vernachlässigbar.

Permanentes SSL per htaccess aktivieren

Der empfohlene Weg, um permanentes SSL zu aktivieren ist, über die Datei .htaccess Ihres JTL-Shop. Das lässt sich z. B. mit den folgenden Zeilen in der .htaccess realisieren:

RewriteCond %{HTTPS} off
RewriteRule (.*) https://%{HTTP_HOST}%{REQUEST_URI} [R=301,L]
Setzen Sie nach Anpassung der .htaccess die Einstellung 192 (Automatischer Seitenwechsel zwischen http/https) von JTL-Shop auf Kein automatischer Wechsel. Ferner muss die URL auch in der Datei config.JTL-Shop.ini.php und in der Onlineshop-Anbindung in JTL-Wawi (Menü Onlineshop > Onlineshop-Anbindung) angepasst werden (Achten Sie dabei auf die Angabe der korrekten URL mit https-Protokoll).
Hinweis: Prüfen Sie bitte, ob nach der Umstellung auf permanentes SSL Warnungen im Browser bezügl. unsicherer Ressourcen ausgegeben werden. Wie Sie unsichere Ressourcen identifizieren und solche Warnungen lösen beschreiben wir hier.

Permanentes SSL im Backend von JTL-Shop aktivieren

Sollte es Ihnen nicht möglich sein, die Datei .htaccess zu bearbeiten, können Sie auch direkt im Backend von JTL-Shop einstellen, ob eine automatische Weiterleitung zwischen HTTP und HTTPS stattfinden soll. Dies ist allerdings nur eine Notlösung, da es einen PHP-Prozess startet und somit den Server unnötig belastet. Außerdem werden Ressourcen wie JavaScripts, CSS, Bilder und Videos nicht umgeleitet.

Hinweis: Ab Version 4.06 ist es nur noch möglich, HTTPS permanent ein- oder auszuschalten. Vorher war es möglich, auch nur einen Teil der Seiten umleiten zu lassen.
Setzen Sie die Einstellung 192 (Automatischer Seitenwechsel zwischen http/https) von JTL-Shop auf Automatischer Wechsel zu https.

Sie benutzen noch den JTL-Shop 3?
Permanentes HTTPS lässt sich im JTL-Shop 3 aktivieren, indem man in der Datei includes/config.JTL-Shop.ini.php die Shop-URL auf https://IHRE-SHOPDOMAIN.de ändert. Das passiert automatisch, wenn die JTL-Shop-Installation über HTTPS unter der Shopdomain durchführt wird. Im Anschluss sollte noch eine .htaccess-Weiterleitung eingerichtet werden, die nur noch den Zugriff über HTTPS erlaubt. Das lässt sich z. B. mit den folgenden Zeilen in der .htaccess realisieren:

RewriteCond %{HTTPS} off
RewriteRule (.*) https://%{HTTP_HOST}%{REQUEST_URI} [R=301,L]

Die Admin-Backend-Einstellung 192 ("Automatischer Seitenwechsel zwischen http/https") ist in diesem Fall auf "Nein" zu belassen.

Warum enthalten meine Kundendaten in der Datenbank kryptische Zeichen?

Die Kundendaten werden durch den JTL-Shop verschlüsselt in der Datenbank abgelegt. Einige Teile der Kundendaten sind daher nicht im Klartext durch Datenbank-Verwaltungstools abrufbar. Die verschlüsselten Kundendaten können nur mithilfe des in der /includes/config.JTL-Shop.ini.php gespeicherten Blowfish-Keys entschlüsselt werden.
Bei Verlust des Schlüssels (z. B. durch Überschreiben der Datei) sind diese Kundendaten verloren / können nicht mehr entschlüsselt werden!

Wie ändere ich Title und Description von Artikeln oder Kategorien?

Über das Kategorieattribut meta_title können Sie einen individuellen Seitentitel für eine Kategorieseite festlegen. Das Kategorieattribut meta_description wird als Meta-Description (Kurzbeschreibung) im <head>-Bereich der Kategorieseite gesetzt.

Die gleichen Attribute können auch für Artikel als Funktionsattribute verwendet werden, um individuelle Meta-Angaben zu setzen.

Wie und wo binde ich meinen Google Adwords Conversion Tracking Code ein?

Achtung: Aktualisierung!

Ab JTL-Shop 4 verwenden Sie bitte die Datei aus dem Child-Template (siehe Beispieldatei):

TEMPLATE-CHILD/checkout/inc_conversion_tracking.tpl

Sie legen also keine Kopie mit der Erweiterung "_custom" an, sondern Sie legen die Datei im Child-Template ab, welches das Haupt-Template erweitert (sofern es aktiviert wurde!). Gehen Sie ansonsten vor wie in der Anleitung zum Shop 3 (siehe unten beschrieben).

Bisher: Der Code für Google Adwords Conversion Tracking ist ab Shopversion 3.18 in der Templatedatei TEMPLATE/tpl_inc/bestellabschluss_conversion_tracking.tpl vorbereitet. Legen Sie eine Kopie dieser Datei unter dem Namen bestellabschluss_conversion_tracking_custom.tpl an und bearbeiten Sie in dieser Datei den folgenden Abschnitt:

   {assign var="ga_conversion_id" value=""}
   {assign var="ga_conversion_label" value=""}

Tragen Sie in die zwei o. g. Zeilen bei Value jeweils Ihre Google Adwords Conversion ID sowie Ihr Google Adwords Conversion Label ein. Sie finden diese Werte in Ihrem Google-Adwords-Konto in der Kampagnenverwaltung unter dem Menüpunkt "Conversion Tracking", sobald dort mindestens eine Aktion
(z. B. "Shop Bestellabschluss") hinterlegt wird.

Weitere Hilfe zu Google Conversion-Tracking finden Sie unter https://support.google.com/adwords/answer/1722054?hl=de

Wie und wann werden Aufgaben im Aufgabenplaner abgearbeitet?

Die im Admin-Backend hinterlegten Aufgaben (Aufgabenplaner) werden folgendermaßen im JTL-Shop abgearbeitet:
Eine im Template hinterlegte Blindgrafik, welche ungefähr bei jedem fünften Seitenaufruf eingebunden wird, stößt bei gewissen Seitenaufrufen den Aufgabenplaner an. Dieser arbeitet dann, falls noch Aufgaben in der Warteschlange stehen, sukzessiv einen Teil der Aufgaben ab. Beim nächsten Aufruf der Blindgrafik wird der nächste Teil der Aufgaben abgearbeitet. Dank dieser Technik sind bei einem Shop mit regelmäßigen Besuchern keine weiteren Cron-Jobs notwendig. Die Aufgaben werden sukzessiv durch Seitenaufrufe angestoßen.
Der Aufruf der Blindgrafik bzw. das Anstoßen des Aufgabenplaners hat dabei keine Auswirkung auf die Ladezeit der Seite!

Die Blindgrafik ist im JTL-Shop3-Tiny Template in der Datei footer.tpl eingebunden.
Über die URL <Shop-URL>/includes/cron_inc.php kann die Blindgrafik direkt aufgerufen werden und damit die Abarbeitung der Aufgaben manuell angestoßen werden. Ein Aufruf dieser URL im Browser zeigt in der Regel kryptische Zeichen (binäre Darstellung der Blindgrafik). Falls die Seite leer (weiß) bleibt, dann sind aktuell entweder keine Aufgaben in der Warteschlange oder es wird gerade ein Aufgabenprozess abgearbeitet.

Warum werden meine geplanten Aufgaben nicht oder nur unregelmäßig abgearbeitet?

Beim Aufgabenplaner handelt es sich nicht um einen Cronjob. Das heißt, dass die Aufgaben nicht nach einem bestimmten Intervall "Alle X Stunden" abgerufen, sondern durch die Seitenaufrufe in Relation mit der Aufrufzeit gestartet werden. Das heißt, wenn eine Seite aufgerufen wird und die Aufrufzeit (per Timestamp) durch 10 ohne Rest (Modulo 10) teilbar ist, wird die Aufgabe gestartet. Im Durchschnitt erfolgt der Aufgabenstart ca. alle 10 Seitenaufrufe und unter optimalen Bedingungen auch ungefähr in dem angegebenen "Alle X Stunden"-Intervall. Durch geringe Besucherzahlen kann es dazu kommen, dass sich die Aufgaben verzögern oder bei sehr geringen Besucherzahlen sogar zeitweise gar nicht ausgeführt werden.

Auch die Newsletter und die Exporte werden automatisch über den Aufgabenplaner ausgeführt. Bei einer geringen Besucherzahl Ihres JTL-Shops verzögert sich der Aufgabenstart, der dazu führt, dass die Newsletter oder die Exporte versendet werden. Dies bedeutet auch, dass die Versendung der Newsletter oder der Exporte sich zeitlich verzögern oder bei einer sehr geringen Besucherzahl auch gar nicht erst versendet werden.

Aufgabenplaner per Cronjob anstoßen

Wenn Sie die Möglichkeit haben, eigene Cronjobs zu erstellen (entweder Cronjobs auf eigenem Server oder durch externe Cron-Aufrufe), dann können Sie wie folgt vorgehen:

Sie können das PHP-Script direkt per Cron-Aufruf anstoßen.

Wenn der Cron-Dienst auf demselben Server wie der Shop läuft, dann wird das Script wie folgt aufgerufen (Pfad zum Shop anpassen!):

php /pfadZumShop/includes/cron_inc.php


Bei externen Cron-Diensten (wie z. B. www.cronjob.de) reicht es, das php-Skript per URL-Aufruf zu starten:
Beispiel:

http://www.meinshop.de/includes/cron_inc.php

Standardmäßig werden bei Exportformaten 500 Artikel pro Aufruf abgearbeitet. Das bedeutet, wenn Sie 800 Artikel und zwei Exportformate im Aufgabenplaner eingetragen haben, muss der Cronjob zweimal gestartet werden, damit alle Aufgaben abgearbeitet werden können. Je nach Serverkapazität sollten Sie entsprechend viel Zeit zwischen den Aufrufen einplanen (ca. 2 Minuten). Sie sollten für den Aufruf der Cronjobs einen Zeitraum wählen, in dem möglichst wenige Shop-Besucher online sind.

Best Practices Aufgabenplaner und Cronjobs

Für eine reibungslose Abarbeitung von Jobs sollten die folgenden Dinge beachtet werden:

    1. Sicherstellen, dass ein Exportjob zügig abgearbeitet werden kann. Je nach Artikelmenge muss dazu der Aufgabenplaner mehrfach hintereinander in einem kurzen Intervall (z. B. minütlich) angestoßen werden (siehe Beispiel oben).
    2. Sicherstellen, dass nicht zu viele Exportjobs parallel laufen. Die Startzeiten für Exportjobs sollten so gewählt werden, dass die Jobs problemlos hintereinander (und nicht parallel) fertiggestellt werden sollen.
    3. Besucher-Peak-Zeiten und Exportjob-Zeiten trennen: Größere Jobs sollten nächtlich laufen, damit tagsüber (dann, wenn die meisten Besucher im Shop unterwegs sind) die volle Serverpower für den normalen Shop-Betrieb zur Verfügung steht.

Wie erstelle ich Reiter/Tabs für die Artikeldetails?

Damit Sie selbstdefinierte Reiter/Tabs in den Artikeldetails anzeigen lassen können, müssen Sie diese in der JLT-Wawi unter Attribute anlegen.
Sie können bis zu fünf dieser Reiter/Tabs nutzen. Je Reiter/Tab werden zwei Attribute benötigt. Eins für die Reiter/Tab Bezeichnung und ein Attribut für den Inhalt des Reiters/Tabs.

Für die Bezeichnung des ersten selbstdefinierten Reiters/Tabs müssen Sie als Attributname "tab1 name" eintragen, als Attributart wählen Sie Kurztext. Dann tragen Sie im Feld Kurztext die gewünschte Bezeichnung Ihres Reiters/Tabs ein. Der Name ist frei wählbar. Um weitere Reiter/Tabs anzulegen, gehen Sie wie oben beschrieben vor, ändern Sie jedoch die Tabnummer (tabX) auf 2,3,4 oder 5.

Die Einstellung für "Im Internet anzeigen" und "Prio" muss bei beiden Attributen (tab1 name , tab1 inhalt) gleich sein

Für den Inhalt Ihres ersten selbstdefinierten Reiters/Tabs müssen Sie als Attributname "tab1 inhalt" eintragen. Als Attributart wählen Sie Langtext. Dann tragen Sie im Feld Text den gewünschten Inhalt Ihres Reiters/Tabs ein. Hier haben Sie bis zu 32000 Zeichen zur Verfügung - html kann genutzt werden.

Vergeben Sie pro Reiter/Tab unterschiedliche Prios! Z. B. für "tab1 name/tab1 inhalt" haben Sie Prio 1 vergeben, dann vergeben Sie "tab2 name/tab2 inhalt" Prio 2.

Meine Konfiguratorgruppen werden in JTL-Shop nicht angezeigt

Erfahrungsgemäß kann es für dieses Problem zwei Gründe geben:

    1. Keine Konfigurator-Lizenz: Sie haben keine gültige Konfigurator-Lizenz in JTL-Wawi eingetragen. Lesen Sie dazu die folgende Beschreibung: Konfigurationsmodul aktivieren
    2. Artikel in der Konfigurationsgruppe sind nicht für Onlineshop aktiviert: Sie müssen alle Artikel, die sich in einer Konfigurationsgruppe befinden, ebenfalls aktivieren.

Mir wird ein Error 500 im Browser oder beim JTL-Shop-Abgleich angezeigt - Was soll ich tun?

Ab Version 4

Bitte im Shop in der Datei /includes/config.JTL-Shop.ini.php folgende Zeilen Code hinzufügen:

//enables printing of warnings/infos/errors for the shop frontend
define('SHOP_LOG_LEVEL', E_ALL ^ E_NOTICE ^ E_DEPRECATED);
//enables printing of warnings/infos/errors for the dbeS sync
define('SYNC_LOG_LEVEL', E_ALL ^ E_NOTICE ^ E_DEPRECATED ^ E_WARNING);
//enables printing of warnings/infos/errors for the admin backend
define('ADMIN_LOG_LEVEL', E_ALL);
//enables printing of warnings/infos/errors for the smarty templates
define('SMARTY_LOG_LEVEL', E_ALL ^ E_NOTICE ^ E_DEPRECATED ^ E_WARNING );
//excplicitly show/hide errors
ini_set('display_errors', 1);

Danach bitte die Seite im Shop erneut aufrufen. Es sollte nun eine aussagekräftigere Fehlermeldung erzeugt werden, welche auf die Problemursache hinweist.

Sie können auch nur einen bestimmten Bereich nach Fehlern analysieren. Aktivieren Sie dazu jeweils die in nachfolgender Tabelle aufgelisteten Zeilen. Sie deaktivieren eine Zeile, indem Sie alles zwischen dem ersten Komma und der Klammer durch 0 ersetzen.

Zu analysierender Bereich Zu aktivierende Zeilen
Browser SHOP_LOG_LEVEL
ADMIN_LOG_LEVEL
SMARTY_LOG_LEVEL
JTL-Shop-Abgleich SYNC_LOG_LEVEL
Frontend SHOP_LOG_LEVEL
SMARTY_LOG_LEVEL
Backend ADMIN_LOG_LEVEL

Nach erfolgreicher Fehleranalyse setzen Sie bitte alle Einträge wieder auf 0, um das Schreiben von Log-Dateien zu beenden.


Nach erfolgreicher Fehleranalyse sollte der Eintrag wieder so aussehen:

//enables printing of warnings/infos/errors for the shop frontend
define('SHOP_LOG_LEVEL', 0);
//enables printing of warnings/infos/errors for the dbeS sync
define('SYNC_LOG_LEVEL', 0);
//enables printing of warnings/infos/errors for the admin backend
define('ADMIN_LOG_LEVEL', 0);
//enables printing of warnings/infos/errors for the smarty templates
define('SMARTY_LOG_LEVEL', 0);
//excplicitly show/hide errors
ini_set('display_errors', 0);

Shopversion 3

Bitte im Shop in der Datei /includes/defines.php display_errors auf 1 setzen. D. h. in der Zeile

ini_set("display_errors", 0);

die 0 durch eine 1 ersetzen:

ini_set("display_errors", 1);

Danach bitte die Seite im Shop erneut aufrufen. Es sollte nun eine aussagekräftigere Fehlermeldung erzeugt werden, welche auf die Problemursache hinweist.

Für Hilfe zur Fehleranalyse können Sie ein Ticket im JTL-Kundenbereich mit öffnen und die Fehlermeldung anhängen. Bitte den kompletten Fehlertext einfügen und genau beschreiben, unter welcher URL mit welchen Schritten der Fehler nachstellbar ist.

Bitte setzen Sie, nachdem der Fehler behoben wurde, display_errors wieder auf den Wert 0 zurück.

Warum zählt der Besucherzähler im Admin-Backend andere Werte als mein Google-Analytics/Piwik?

Die Besucherzähler arbeiten mit unterschiedlichen Techniken, um eindeutige Besucher von wiederkehrenden Besuchern zu unterscheiden und um Bot-Zugriffe von echten Besuchern zu unterscheiden.

Google setzt u. a. Langzeit-Cookies ein. Damit ist es Google z. B. auch möglich, fremde Besucherklicks auf Adwords-Anzeigen von eigenen Klicks zu unterscheiden.

Diese Möglichkeiten sind für den Besucherzähler im Shop-Backend natürlich nicht in dem gleichen Ausmaß gegeben. Daher sind Abweichungen der Zählerstände völlig normal und repräsentieren nur die unterschiedliche Sicht- und Arbeitsweisen der Systeme.

Welche URLs werden mit dem SEO-Modul unterstützt?

Das JTL-Shop-SEO-Modul unterstützt URLs der Form Shop-URL.de/Seo-Artikelname. Ein Artikel mit dem Titel "Rosen Gartenschere grün neu" ist dann z. B. in Ihrem Shop unter der URL Shop-URL.de/Rosen-Gartenschere-gruen-neu erreichbar. Äquivalent dazu sind Kategorien unter Shop-URL.de/Kategoriename erreichbar. Natürlich können Sie in der JTL-Wawi auch eigene SEO-Namen für die URLs vergeben.

Eine Verschachtelung von Kategorienamen und/oder Artikelnamen der Form /Kategorie/Unterkategorie/ bzw. /Kategorie/Artikelname ist möglich. Es ist nicht möglich, Punkte zu verwenden, beispielsweise für die Endung „.html“.

Admin-Widgets laden nicht komplett ("wird geladen")

Wenn in Ihrem Admin-Backend Dashboard bestimmte Widgets (wie z. B. "News") nicht komplett fertig laden, gehen Sie wie folgt vor:

  • Prüfen Sie, ob das Problem mit www. bzw. ohne www. in der URL ebenfalls auftritt.
  • Richten Sie in der .htaccess-Datei (befindet sich im Wurzelverzeichnis Ihres Shop) eine Weiterleitung auf die korrekte Shop-URL ein. Das ist die URL mit bzw. ohne www, unter der Sie den Shop installiert haben und mit welcher die Admin-Widgets funktionieren. Die Zeilen für eine Weiterleitung sind in der Standard .htaccess-Datei des JTL-Shop bereits (auskommentiert) vorbereitet.

Invalider xHTML-Quelltext: Meta-Tags nicht geschlossen

Der W3 Validator meldet beim Validieren der Seite Fehler wegen nicht-geschlossenen Tags. Dies tritt bei Shops auf, die Plugins mit Hook 140 (phpQuery) installiert haben. Die Ursache für die nicht-geschlossenen Tags ist ein Problem in phpQuery.

Diese vom W3 Validator als Fehler angemerkten Punkte "nicht-geschlossene Tags" haben keine Auswirkung auf die Templatedarstellung und beeinträchtigen außerdem nicht das Suchmaschinenranking, siehe auch http://www.youtube.com/watch?v=2XlKn6I9rSc

Bei Klick auf Versand öffnet sich ein Popup mit der Shop-Startseite

Im Admin-Backend muss für die Versand-Seite "Spezialseite" mit dem Wert "Informationen zum Versand" gewählt sein. Durch diese Markierung erkennt der Shop die Spezialseite "Versand" und öffnet diese bei Klick auf einen Versandlink.

Tragen Sie Ihre Versandkosten tabellarisch oder in Textform ein.

Plugin: Händlerbund - keine Aktualisierung

Wenn das Plugin: Händlerbund die Rechtstexte nicht mehr aktualisiert, überprüfen Sie bitte in Ihrem PhpMyAdmin ob in der Tabelle [xplugin_jtl_haendlerbund_tupdate] die Spalten 'nAktiv' gesetzt ist und die Anzahl der 'nVersuch'.
Das Plugin deaktiviert sich automatisch wenn zuviel missglückte Versuche vorhanden sind.

Mit den SQL Befehlen können Sie das Plugin zurücksetzen.

update `xplugin_jtl_haendlerbund_tupdate` set `nAktiv`=1 update `xplugin_jtl_haendlerbund_tupdate` set 'nVersuch'=0

Voraussetzung: Die Einstellungen im Shopbackend sind alle richtig gesetzt.

Welche Cookies setzt der JTL-Shop?

Der JTL-Shop setzt standardmäßig einen sogenannten Session-Cookie. Dieser Cookie wird benötigt, um eine Browser-Sitzung eindeutig zuordnen zu können und ist für die Warenkorb, Wunschzettel und Vergleichslisten-Funktionalitäten essentiell.

Die Lebenszeit eines Session-Cookie ist durch die Dauer der Browser-Sitzung begrenzt. Session-Cookies werden beim Beenden der Browser-Sitzung gelöscht.

Wenn Sie externe Services wie z.B. GoogleAnalytics, Piwik, Facebook-Widgets in den Shop integrieren, werden über diese Dienste weitere Cookies vom jeweiligen Anbieter gesetzt.

Eigener Root-Server - welche Servereinstellungen für mehr Performance setzen?

Wir haben gute Performancesteigerungen festgestellt bei Shops, die auf einem eigenen Root-Server laufen und folgende Servereinstellungen gesetzt sind:

Warum bekomme ich im Bestellprozess die Meldung "Es steht keine Versandart für Ihre Bestellung zur Verfügung. Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf"?

Das liegt in der Regel an Versandfällen, die nicht bedacht worden sind. Auf folgenden Seiten ist ein Beispiel für die Einrichtung der Versandarten vorhanden.

Wie ziehe ich meinen Shop auf einen anderen Server und wo muss ich die URL anpassen?

Umzug von JTL-Shop auf einen anderen Server

Bevor Sie den Shop umziehen stellen Sie bitte sicher, dass der neue Webserver auch die Mindestvoraussetzungen erfüllt. Der Umzug gliedert sich in 3 Schritte:

    1. Umzug der Datenbank
    2. Umzug der Shopdateien
    3. Umzug der URL

Machen Sie vorher auf jeden Fall ein Backup der MySQL Datenbank vom Shop. Sichern Sie außerdem alle angepassten Shopdateien, wie z. B. die Templatedateien. Sichern Sie ausserdem die Config-Datei vom Shop, wenn diese Datei verloren geht, ist der Shop unbrauchbar.

Umzug der Datenbank

Ein gutes kostenloses Programm zum Erstellen und Einspielen von MySQL Datenbanken ist "mysqldumper". Bitte beachten Sie, dass JTL-Software keine Haftung/Gewähr für die Benutzung von mysqldumper übernimmt.
Hier ein Link zur Homepage von mysqldumper: http://www.mysqldumper.de/

Um die Datenbank umzuziehen benötigen Sie eine Kopie Ihrer Shopdatenbank. Weil ab dem Zeitpunkt der Erstellung der Kopie nicht mehr im Shop eingekauft werden darf, sollte der Shop vorher in den Wartungsmodus gesetzt werden. Anschließend benötigen Sie einen sogenannten "Dump", also ein Backup der MySQL Datenbank. Dieses Backup kann entweder Ihr Webhoster bereitstellen, oder Sie müssen das selbst mit phpmyAdmin anlegen.

In phpmyAdmin können Sie selbst ein Backup erstellen und runterladen.

Bei manchen Webhostern ist auch der Export stark limitiert, in so einem Fall können Sie selbst das Backup nicht erstellen, sondern müssen sich hierfür an Ihren Webhoster wenden.

Sobald das Backup erstellt wurde, darf nicht mehr mit dem JTL-Shop und JTL-Wawi abgeglichen werden oder im Shop irgendeine Veränderung vorgenommen werden. Der Shop sollte also vor dem Erstellen des Backups in den Wartungsmodus gesetzt werden und danach keine Einstellungen mehr im Shop gemacht werden.

Auf Ihrem neuen Webserver muss jetzt das Backup eingespielt werden. Erfahrungsgemäß sind die Backups zu groß, als das man das selbst via phpmyAdmin machen kann, daher werden Sie sich in der Regel an Ihren Webhoster wenden müssen. Nachdem das Backup eingespielt wurde, ist der erste Schritt im Umzug erledigt.

Umzug der Shopdateien von JTL-Shop

Stellen Sie sicher, dass Sie alle Daten binär übertragen. Eine binäre Datenübertragung stellt sicher, dass es zu keinen Übertragungsfehlern kommt. Hier finden Sie nähere Infos bzgl. der binären Übertragung mit Filezilla:

Beim Umzug gibt es 2 Möglichkeiten:

    1. Sie laden einfach alle Shopdateien mit Ausnahme der Verzeichnisse "/admin/templates_c" und "/templates_c" (Wichtig: Nicht mit admin/templates oder /templates verwechseln!) mit einem FTP-Programm (zb.Filezilla) herunter und laden diese dann zu Ihrem neuen Webserver hoch. Diese Methode hat den Vorteil, dass Sie nach dem Hochladen nur noch die Configdatei, die .htaccess Datei und ggf. die php.ini anpassen müssen und der Shop dann sofort wieder einsatzbereit ist. Der Nachteil ist, dass dies je nach Anzahl der Bilder und Geschwindigkeit der Leitung sehr lange dauern kann.
    2. Sie laden alle Shopdateien mit Ausnahme der Bilder und der Verzeichnisse "/admin/templates_c" und "/templates_c" (Wichtig: Nicht mit admin/templates oder /templates verwechseln!) mit einem FTP-Programm (zb. Filezilla) herunter und laden diese dann zu Ihrem neuen Webserver hoch. Das hat den Vorteil, dass das relativ schnell geht, Sie aber noch dem gesamten Umzug noch einen Komplettabgleich mit JTL-Wawi machen müssen, sprich Sie dann alle Bilder hochladen müssen. Auch hier müssen auf jeden Fall die Configdatei, die .htaccess Datei und ggf. die php.ini angepasst werden.
    3. Wichtig: Die Verzeichnisse "/admin/templates_c" und "/templates_c" müssen nachträglich mit den entsprechenden Ordnerrechten (Schreibrechte) neu angelegt werden.

Bilder runterladen1 1.png Die Shopdateien werden mit einem FTP-Programm heruntergeladen. Ob Sie das Bilderverzeichnis mit herunterladen oder nicht, können Sie an dieser Stelle selbst entscheiden.

Nachdem Sie die Dateien per FTP auf Ihren Rechner geladen haben verbinden Sie sich auf Ihren neuen Webserver und laden die Shopdateien in das neue Shopverzeichnis. Prüfen Sie danach bitte die Dateirechte.

    1. Falls Sie die Bilder nicht mit hochgeladen haben, empfehlen wir Ihnen aus Ihrem Kundencenter einen neuen Shop herunterzuladen und hier das Verzeichnis "bilder" zu übernehmen. Bitte beachten Sie, dass Ihr Template nicht mehr korrekt funktioniert, falls Sie dort auf Bilder von Ihrem ursprünglichen Bilderverzeichnis zugreifen. Im Zweifelsfall sollten Sie einfach Ihren alten Bilderordner mit kopieren, damit sind Sie auf der sicheren Seite. Als letztes müssen Sie jetzt noch die neue URL in Ihrem Shop einrichten.

Anpassen der URL von JTL-Shop

Wenn Sie nur die URL des Shops anpassen, kann man dies auf 2 Arten umsetzen:

    1. ( 1 ) Sie passen das Rootverzeichnis der URL an, das machen Sie bei Ihrem Hoster.
    2. ( 2 ) Sie verschieben den Shop in ein anderes FTP Verzeichnis. Wichtig: Die Verzeichnisse "/admin/templates_c" und "/templates_c" nicht mit verschieben. Diese müssen nachträglich mit den entsprechenden Ordnerrechten (Schreibrechte) neu angelegt werden.

Egal ob sich die URL durch einen Serverumzug oder durch die obigen beiden Fälle verändert wurde, müssen die folgenden Schritte unternommen werden:

1. Müssen Sie entweder den Shop in das entsprechende FTP-Verzeichnis verschieben, oder den URL-Pfad vom Verzeichnis anpassen, letzeres machen Sie bei Ihrem Hoster.

2. In der Configdatei, also:

includes/config.JTL-Shop.ini.php 

steht die URL, unter welcher der Shop erreichbar ist. Diese muss angepasst werden, falls sich das FTP Verzeichnis auch verändert hat, weil Sie im 1. Schritt den Shop verschoben haben, muss der Pfad auch in dieser Datei angepasst werden.

Machen Sie vorher auf jeden Fall ein Backup der Config-Datei. Wenn diese Datei verloren geht, ist der Shop unbrauchbar.

Eine Config-Datei sieht in der Regel so aus:

<?php
define("PFAD_ROOT", "/var/www/vhosts/meinedomain.de/httpdocs/");
define("URL_SHOP", "http://meinedomain.de");

define("DB_HOST","localhost");
define("DB_NAME","DB_Name");
define("DB_USER","DB_User");
define("DB_PASS","DB_Pass");

define("BLOWFISH_KEY", "b74c806578cca455fe985a61230058");
?>

Diese Zeilen müssen dann angepasst werden:

define("PFAD_ROOT", "/var/www/vhosts/meinedomain.de/httpdocs/");
define("URL_SHOP", "http://meinedomain.de");

Hier müssen Sie die URL und den FTP-Pfad an Ihre neue Domain anpassen.

3. Im JTL-Kundencenter unter Lizenzen --> JTL-Shop Lizenzen --> Shop auswählen --> Aktionen --> Lizenzdomain ändern.

4. In JTL-Wawi unter Einstellungen --> Webshopeinstellungen die URL vom Shop anpassen.

Neuewebshopeinstellungen.png

5. Zuletzt muss die .htaccess Datei im Rootverzeichnis vom Shop angepasst werden, falls Umleitungen (zb.von nicht-www. auf www.) eingetragen sind. Meistens sind diese Zeilen betroffen:

#REWRITE ANPASSUNG 2 (auf www.meinedomain.de umleiten)
   RewriteCond %{HTTP_HOST} ^meinedomain.de
   RewriteRule ^(.*)$ http://www.meinedomain.de/$1 [r=301,L]


Falls der Shop in den Wartungsmodus gesetzt wurde, kann er jetzt wieder produktiv geschaltet werden.

Besonderheiten bei 1&1 bzw. Strato-Servern

Falls Sie auf einen Strato- oder 1&1 Server umziehen müssen Sie ggf. einen Ioncubeloader installieren, indem Sie den Ioncubeloader für das Betriebssystem Ihres Webservers auf Ihren Webspace kopieren, also zb. in das Verzeichnis vom JTL-Shop und dann eine php.ini Datei mit entsprechenden Einträgen erstellen und in Schlüsselverzeichnisse des Shops kopieren.

Eine php.ini Datei muss in bestimmte Shopverzeichnisse, angelegt/bearbeitet werden. Eine Liste, wo die php.ini Datei angepasst werden muss finden Sie hier: In welche Verzeichnisse muss ich die php.ini Datei kopieren(1&1 und Strato-Server)?

Der Inhalt so einer Datei kann so aussehen:

[Zend]
 zend_extension = /home/strato/www/mo/www.meinedomain.de/htdocs/ioncube/ioncube_loader_sun_5.2.so
 safe_mode = off
 execution_time = 320
 max_file_uploads = 30
 allow_url_fopen = 1

Falls Sie von einem 1&1/Strato-Server kommen und jetzt auf einen anderen Webhoster wechseln, der Ioncube von sich aus anbietet, können Sie die php.ini Datei ignorieren bzw. löschen.

Was muss ich beachten, wenn ich ein Backup meiner Datenbank wieder einspielen möchte?

Lesen Sie hierzu bitte folgende Seite: Datenbank-Backups von JTL-Shop wieder einspielen

Was muss ich beachten, wenn ich ein Backup meiner JTL-Wawi-Datenbank einspiele

Lesen Sie hierzu bitte folgende Seite: Besonderheiten für JTL-Shop, wenn in JTL-Wawi ein Backup eingespielt wird

Kann ich Artikel von JTL-Shop in JTL-Wawi exportieren?

Sie können eine CSV-Datei mit Artikeldaten von JTL-Shop erzeugen, die Sie dann per JTL-Ameise in JTL-Wawi importieren können.

Wechseln Sie dazu im Backend von JTL-Shop in den Bereich System > Export > Exportformate.

Für Sie relevant sind die beiden Formate JTL-Wawi Artikelbildimport und JTL-Wawi Importformat.

Klicken Sie bei beiden Formaten zunächst auf die Schaltfläche Erstelle Exportdatei und anschließend auf Datei herunterladen.
Importieren Sie nun zunächst die Datei jtlwawi.csv und anschließend jtlwawi_bilder.csv mithilfe von JTL-Ameise.

Merkmale vs Attribute

Merkmale

Merkmale dienen der Filterung in JTL-Shop. Merkmale sollten eingesetzt werden, um große Artikelmengen (z.B. aus Suchergebnissen oder großen Kategorien) anhand von spezifischen Merkmalen wie z.B. Farbe, Größe, Material, EEK filtern zu können. Merkmalfilter sind eine benutzerfreundliche Navigationsmöglichkeit, um große Artikelmengen schnell auf eine übersichtliche und benutzerdefinierte Artikelmenge zu verkleinern.

Merkmale werden hier beschrieben.
Ein Artikel kann mehrere Merkmalwerte verschiedenen Merkmalgruppen durch Zuweisung in JTL-Wawi erhalten.

Attribute

Attribute werden im Gegensatz zu Merkmalen nicht global sondern pro Artikel gepflegt. Attribute decken im JTL-Shop die folgenden Einsatzzwecke ab:

  • Steuerung individueller Meta-Angaben, z.B. meta_title, meta_description, meta_keywords
  • Listung von artikelspezifischen Eigenschaften (z.B. Displaygröße, Stromverbrauch) direkt unter der Artikelbeschreibung, sofern diese Attribute nicht durch filterbare Merkmale abgebildet werden sollen.

Gemeinsamkeiten von Merkmalen und Attributen

Sowohl Merkmale als auch Attribute werden zur Abbildung charakteristischer Artikeleigenschaften verwendet und können damit (beide) zur Aufzählung von wesentlichen Artikelmerkmalen auf der Bestellabschlussseite verwendet werden (gesetzliche Anforderung durch die Buttonlösung). Beide Eigenschaften werden außerdem in den Artikeldetails im Shop aufgelistet (Merkmale oberhalb der Artikelbeschreibung, Attribute unter der Artikelbeschreibung) und können außerdem templateseitig oder in Exportformaten abgefragt werden ( siehe Abfrage von Artikelattributen ).

Der wesentliche Unterschied liegt in der Filtermöglichkeit von Merkmalen.

Wie verifiziere ich meine Website in den Google Webmaster Tools?

Gehen Sie zunächst wie in der von Google vorgeschlagenen Hilfe zum Hinzufügen und Bestätigen von Websites vor: https://support.google.com/webmasters/answer/34592

Wenn Sie beim letzten Schritt "Bestätigungsmethode wählen" angelangt sind, wählen Sie bitte "HTML-Datei". Laden Sie die HTML-Datei herunter und übertragen Sie die Datei mit Ihrem FTP-Programm in das Wurzelverzeichnis Ihres JTL-Shop (dort wo u.a. auch die robots.txt liegt). Zurück in den Google Webmaster Tools können Sie nun Ihre Website verifizieren.


Im Exportformat werden Versandkosten mit 0 EUR exportiert

Dieses Problem tritt in der Regel dann auf, wenn für Versandarten wie z. B. "Paketversand DHL" als Zahlungsart zusätzlich "Barzahlung" aktiviert wurde.

Lösung: Entfernen Sie bei allen Versandarten die Checkbox "Barzahlung". Wenn Sie Barzahlung bei Selbstabholung akzeptieren, dann legen Sie dafür eine eigene Versandart "Selbstabholung" an und aktivieren Sie dort als Zahlungsmöglichkeit "Barzahlung".

Hinweis: Die Zahlungsart "Barzahlung" darf nur bei der Versandart "Selbstabholung" angeboten werden. Wenn Sie wünschen, können Sie für die Versandart "Selbstabholung" jedoch auch andere Zahlungsarten anbieten, damit ein Kunde zum Beispiel Ware bereits zu Hause bezahlen und anschließend bei Ihnen abholen kann.

In JTL-Shop wird keine Lieferzeit und kein Hinweis zzgl. Versandkosten angezeigt

Dieses Problem tritt in der Regel dann auf, wenn für Versandarten wie z. B. "Paketversand DHL" als Zahlungsart zusätzlich "Barzahlung" aktiviert wurde.

Lösung: Entfernen Sie bei allen Versandarten die Checkbox "Barzahlung". Wenn Sie Barzahlung bei Selbstabholung akzeptieren, dann legen Sie dafür eine eigene Versandart "Selbstabholung" an und aktivieren Sie dort als Zahlungsmöglichkeit "Barzahlung".

Hinweis: Die Zahlungsart "Barzahlung" darf nur bei der Versandart "Selbstabholung" angeboten werden. Wenn Sie wünschen, können Sie für die Versandart "Selbstabholung" jedoch auch andere Zahlungsarten anbieten, damit ein Kunde zum Beispiel Ware bereits zu Hause bezahlen und anschließend bei Ihnen abholen kann.

Beim Aufrufen einer Seite über https erscheint eine Meldung "Diese Seite enthält unsichere Inhalte..."

Wenn in der Adressleiste des Browsers beim Aufruf einer mit SSL verschlüsselten Seite z.B. https://example.com/warenkorb.php eine Warnung bezüglich unsicherer Inhalte erscheint, dann liegt dies in der Regel an zusätzlichen Bildern oder anderen Elementen, die über die Boxenverwaltung oder Templateanpassung eingebunden wurden.


So identifizieren Sie die unsicheren Elemente:

Chrome-Browser: Im Chrome-Menü unter Tools > JavaScript-Konsole könnn Sie einsehen, welche unsicheren Inhalte auf ihrer Website gefunden wurden.

Firefox-Browser: Mit dem kostenlosen Plugin Firebug sehen Sie in der JavaScript-Konsole des Plugins die unsicheren Inhalte.


Problemlösung:

Binden Sie Ressourcen nicht statisch über "http:" ein, sondern lassen Sie die Protokollspezifikation im src-Attribut einfach weg. Beispiel: <img src="//example.com/image.jpg" />. Bei dieser Methode wird die Ressource automatisch entweder über https oder http geladen, je nachdem über welches Protokoll die Seite gerade geladen wird.

Weitere Informationen:


PayPal: Upgrade der SSL-Zertifikate auf SHA-256 (2016)

Vermutlich wurden Sie als JTL-Shop-Händler bereits per Newsletter von PayPal über die Sicherheitsmaßnahmen 2016 informiert.

Zusammenfassung: PayPal aktualisiert seit Mitte 2016 die SSL-Zertifikate aller Live- und Sandbox-Endpunkte von SHA-1 auf den stärkeren und robusteren Algorithmus SHA-256 (kurz SHA-2).

Insbesondere der Zahlungsbenachrichtigungsdienst (IPN = Instant Payment Notification) ist von dem Upgrade betroffen. Dabei werden vom PayPal-Server an Ihren Shopserver Zahlungsbenachrichtigungen versendet. Ihr Shopserver muss für diese Kommunikation dazu nun SHA-256 unterstützen, der veraltete SHA-1 Verschlüsselungsalgorithmus wird nicht länger unterstützt.

Es ist kein Update der Shopdateien oder der Einstellungen in JTL-Shop erforderlich!

Wenn Sie Ihren Shop bei JTL hosten lassen, sind bereits alle Anforderungen erfüllt und keine Maßnahmen erforderlich. Gleiches gilt für die meisten anderen Webhoster, die Ihre Server regelmäßig aktualisieren und Sicherheitspatches zeitnah einspielen.


Prüfen, ob der Server SHA-256 unterstützt

Nachfolgend führen wir 2 Optionen auf, mit denen Sie prüfen können, ob Ihr Server SHA-256 unterstützt.

Option A:

Tragen Sie unter https://www.ssllabs.com/ssltest/ Ihre Shopdomain ein und starten Sie den SSL-Test.

Stellen Sie sicher, dass im Abschnitt "Server Key and Certificate #1" die Zeile "Signature algorithm" mit "SHA256withRSA" angegeben ist.

Option B:

Vergleichen Sie die Version Ihres Webservers z.B. Apache Version 2.4 mit der nachfolgenden Tabelle: https://www.digicert.com/sha-2-compatibility.htm

Wenn Sie unsicher sind, welche Version auf Ihrem Server installiert ist, wenden Sie sich bitte an Ihren Webhoster oder Serveradministrator. JTL-Shop-Hostingserver werden mit aktuellen Apache-Webservern betrieben, welche alle SHA-256 unterstützen (Keine Maßnahmen erforderlich).

Nach dem Update auf den JTL-Shop Version 4 verschwinden Artikelbilder

Übliche Gründe für diesen Fehler sind:

    1. Die .htaccess des Shop-Roots wurde nach dem letzten Update nicht an die Shop-Version angepasst. Siehe JTL-Shop-Dateien aktualisieren.
    2. Es bestehen Rechteprobleme beim Ordner media und dessen Unterordnern, sowie der darin befindlichen Dateien. Geben Sie dem Webserver die entsprechenden Schreibrechte.